ANTRÄGE FÜR ÜBERBRÜCKUNGSHILFE II KÖNNEN GESTELLT WERDEN

Unternehmen können die Überbrückungshilfe II für die Umsatzeinbußen aufgrund der Corona-Beschränkungen für den Förderzeitraum von September bis Dezember 2020 beantragen. Da dies nur durch einen Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer möglich, helfen wir Ihnen gerne. Wir sind bei dem BMWI bereits registriert  und können ab sofort  Anträge auf Überbrückungshilfe für Sie stellen. 

WICHTIG: DIE ANTRAGSFRIST ENDET ZUM 31.01.2021

Die Überbrückungshilfe II knüpft an die Überbrückungshilfe I (Juni – August) an.

Zur Antragstellung berechtigt sind künftig Antragsteller, die entweder

  • einen Umsatzeinbruch von mindestens 50% in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten oder
  • einen Umsatzeinbruch von mindestens 30% im Durchschnitt in den Monaten April bis August 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet haben.

Erstattet werden:

  • 90% der Fixkosten bei mehr als 70% Umsatzeinbruch
  • 60% der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch zwischen 50% und 70% und
  • 40% der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch von mehr als 30%

Die Personalkostenpauschale von 10% der förderfähigen Kosten wurde auf 20% erhöht.

Kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Sie bekommen von uns einen Kostenvoranschlag und können dann entscheiden, ob Sie uns beauftragen oder nicht.  Unsere Kosten können Sie im Rahmen der Überbrückungshilfe  bis zu 90% erstattet bekommen. Vorab können Sie mit Hilfe des Überbrückungshilfe-Rechners prüfen, ob Sie einen Anspruch auf die Überbrückungshilfe II haben und ggf. in welcher Höhe.

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